Eine eigene Wallbox lädt Ihr E-Auto schneller, günstiger und komfortabler als jede öffentliche Ladesäule. Als Elektromeister- und Innungsfachbetrieb in Köln beraten, installieren und melden wir Ihre Wallbox an – fachgerecht, normkonform und mit transparentem Festpreis.
Wer regelmäßig zuhause lädt, spart über die Lebensdauer eines E-Autos schnell mehrere Tausend Euro – und ist nicht mehr auf die Verfügbarkeit öffentlicher Säulen angewiesen.
Haushaltsstrom kostet rund gültiger Vergütungssatz – öffentliches AC-Laden liegt bei 57–gültiger Vergütungssatz, Schnellladen oft über gültiger Vergütungssatz. Die Ersparnis bei 15.000 km/Jahr: individuell.
Mit eigener PV-Anlage laden Sie mit Sonnenstrom für nur rund gültiger Vergütungssatz – im Vergleich zur Tankstelle eine Ersparnis von rund 80 %.
11 kW Wallbox: in wenige Stunden voll. Im Vergleich zur normalen Steckdose 3× schneller und ohne Brandgefahr durch Dauerüberlastung.
Über die Steuerbarkeit nach §14a EnWG sparen Sie individuellpro Jahr über reduzierte Netzentgelte – über 10 Jahre mit attraktiven Fördersätzen.
Wer ein E-Auto fährt, kann jährlich die THG-Quote verkaufen – 2026 sind das voraussichtlich individuellpro Jahr.
20 % der Arbeitskosten (nicht Material) sind über §35a EStG als Handwerkerleistung absetzbar – in dem gesetzlich festgelegten Rahmen.
Wir übernehmen jeden Schritt: Beratung, Auswahl, Installation, Anmeldung und Inbetriebnahme.
Wir besprechen mit Ihnen Anwendungszweck, gewünschte Ladeleistung (11 kW reichen für die meisten Anwendungen) und Sonderanforderungen wie PV-Kopplung, Lastmanagement oder Authentifizierung. Wir arbeiten herstellerneutral und empfehlen das passende Modell – häufig KEBA, ABL, go-e oder Heidelberg.
Vor der Installation prüfen wir Ihren Hausanschluss und Zählerschrank. Reicht die Leistung? Ist Platz für die neue Sicherung? Brauchen wir einen separaten FI Typ B? Das Ergebnis fließt direkt ins Angebot.
Wallboxen ab 3,7 kW sind seit 2024 anmelde-, ab 12 kW genehmigungspflichtig. Zusätzlich erfolgt die Anmeldung als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a EnWG. Wir übernehmen alle Behördengänge.
Wir verlegen die Zuleitung vom Zählerschrank zur Wallbox (typischerweise Carport, Garage oder Außenwand), montieren die Wallbox und nehmen sie in Betrieb. Bei einfachen Installationen am gleichen Tag fertig.
Auf Wunsch koppeln wir die Wallbox mit Ihrer bestehenden oder neu geplanten PV-Anlage. Der Überschuss-Lademodus lädt das Auto nur, wenn die Sonne genug Strom liefert – maximale Wirtschaftlichkeit.
Auch nach der Installation bleiben wir Ihr Ansprechpartner: Software-Updates, Fehlerbehebung, Erweiterung um zweite Wallbox oder Lastmanagement.
Vom ersten Anruf bis zum ersten Ladevorgang: typischerweise wenige Wochen, hauptsächlich abhängig von der Netzbetreiber-Bearbeitung.
Wir klären telefonisch oder per Mail: Welches E-Auto fahren Sie? Wo soll die Wallbox hin? Gibt es bereits eine PV-Anlage?
Wir prüfen Hausanschluss, Zählerschrank, geplanten Wallbox-Standort und Kabelweg. Dauer: ca. 45 Minuten.
Sie erhalten zeitnah ein Angebot mit Wallbox-Empfehlung und Festpreis – inklusive aller Materialien und Anmeldungen.
Nach Auftragserteilung melden wir die Wallbox beim Netzbetreiber an. Genehmigungspflichtige Anlagen brauchen wenige Wochen Bearbeitungszeit.
Die Installation dauert in der Regel wenige Stunden. Wir verlegen die Zuleitung, montieren und konfigurieren die Wallbox und führen die Erstinbetriebnahme durch.
Wir erklären Bedienung, App, Authentifizierung und Lademodi. Sie erhalten alle Dokumente für Ihre Unterlagen.
Wallbox-Projekte unterscheiden sich deutlich – je nach Hausanschluss, Wallbox-Modell und Installationsaufwand. Nach dem Vor-Ort-Termin erstellen wir Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot.
Basic, smart, bidirektional oder mit dynamischem Lastmanagement – jede Variante hat ihren Preis. Wir empfehlen das Modell, das wirklich zu Ihrem Bedarf passt.
Liegt die Garage neben dem Zählerschrank? Oder muss das Kabel durch zwei Stockwerke und über den Hof? Der Kabelweg ist oft der größte Kostenfaktor.
Manche Häuser haben einen kleinen Hauptanschluss, der für eine Wallbox erweitert werden muss. Das prüfen wir vorab und sprechen mit dem Netzbetreiber.
Veralteter Schrank? Dann ist oft eine Erneuerung nötig, bevor die Wallbox angeschlossen werden kann. Diese Position weisen wir transparent aus.
Überschuss-Laden mit eigener PV-Anlage erfordert smarte Wallboxen und ggf. einen zusätzlichen Energiemanager. Lohnt sich aber langfristig stark.
Bei höheren Ladeleistungen kommt eine Genehmigung durch den Netzbetreiber dazu. Auch das übernehmen wir komplett für Sie.
Für die meisten E-Autos reichen 11 kW (3-phasig, 16 A). Diese laden ein typisches Auto-Akku in wenige Stunden voll und sind nicht genehmigungspflichtig. 22 kW lohnen sich nur, wenn das Auto auch wirklich 22 kW aufnimmt (viele tun das nicht) und die Hausanschlussleistung reicht.
Die Kosten hängen vom Wallbox-Modell, dem Kabelweg vom Zählerschrank, dem Zustand der Hauselektrik und zusätzlichen Funktionen wie PV-Kopplung ab. Wir machen einen Vor-Ort-Termin und erstellen Ihnen ein verbindliches Festpreisangebot.
Für selbstgenutzte Einfamilienhäuser gibt es 2026 keine bundesweite Förderung mehr. Die KfW-Programme 440, 441 und 442 sind eingestellt. Seit 15. April 2026 läuft das Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus" für WEGs und Vermieter mit mit attraktiven Fördersätzen pro Stellplatz – nicht aber für EFH-Selbstnutzer.
Wallboxen ab 3,7 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden – das übernehmen wir. Ab 12 kW (also auch bei 22 kW) ist zusätzlich eine Genehmigung erforderlich, mit Bearbeitungszeiten von wenige Wochen. 11-kW-Wallboxen sind in der Regel nicht genehmigungspflichtig, aber anmeldepflichtig.
Steuerbare Wallboxen (Netzbetreiber darf bei Engpass auf 4,2 kW drosseln) erhalten reduzierte Netzentgelte. Modul 1: pauschal individuellpro Jahr. Modul 2: 60 % Rabatt auf den Arbeitspreis bei separatem Zähler. Über 10 Jahre sind das mit attraktiven Fördersätzen – mehr als die alte KfW-440-Einmalförderung.
Ja, deutlich. Mit Haushaltsstrom zu rund gültiger Vergütungssatz laden Sie schon 40–60 % günstiger als an öffentlichen Säulen. Bei 15.000 km/Jahr sparen Sie individuelljährlich. Mit THG-Quote und §14a-Rabatt kommt nochmal etwas dazu. Amortisation: meist innerhalb weniger Jahre.
Bei Überschussladen lädt die Wallbox das Auto nur mit dem Strom, der gerade über den Eigenverbrauch hinaus produziert wird und sonst eingespeist würde. So nutzen Sie maximal viel Sonnenstrom selbst – statt für aktuell gültiger Vergütungssatz ins Netz zu speisen, sparen Sie gültiger Vergütungssatz Netzstrom-Kosten.
Die reine Montage dauert wenige Stunden. Inklusive Netzbetreiber-Anmeldung rechnen Sie mit einer Vorlaufzeit vom Auftrag bis zum ersten Ladevorgang. Bei 22-kW-Wallboxen oder größeren Hausanschluss-Änderungen kann es länger dauern.
Diese Leistungen kombinieren wir häufig mit Wallbox Köln:
Wir prüfen Ihren Hausanschluss, empfehlen die passende Wallbox und übernehmen die komplette Anmeldung beim Netzbetreiber.