Mehr Komfort, weniger Energiekosten, höhere Sicherheit: Ein modernes SmartHome verbindet Licht, Heizung, Rollläden und Energie zu einem intelligenten System. Als zertifizierter KNX-Partner in Köln planen und installieren wir Ihr SmartHome – herstellerneutral, zukunftssicher und nach Maß.
Smart Home ist mehr als per App das Licht einschalten. Richtig geplant senkt es Heizkosten, optimiert PV-Eigenverbrauch und macht das Haus sicherer und komfortabler.
Szenen für Filmabend, Aufstehen, Verlassen des Hauses – ein Tastendruck statt zehn einzelne Schalter. Rollläden, Licht und Heizung folgen Ihrem Tagesablauf.
Einzelraumregelung spart 10–20 % Heizkosten. Räume werden nur warm, wenn Sie genutzt werden. Bei Fenster offen wird automatisch gedrosselt.
Waschmaschine startet, wenn die Sonne scheint. Wärmepumpe nutzt den Mittagsüberschuss. Eigenverbrauchsquote steigt von 30 % auf 60–80 %.
Anwesenheitssimulation im Urlaub. Rauchmelder steuern automatisch Rollläden und Licht. Türsprechanlage auf dem Smartphone, auch unterwegs.
Rollläden, Türen und Licht per Sprache oder Touch bedienen – wichtig im Alter oder bei eingeschränkter Mobilität.
Ein professionell installiertes KNX-System steigert den Immobilienwert deutlich. Beim Verkauf ein klares Differenzierungsmerkmal.
Wir bieten zwei Welten: KNX als kabelgebundenes Premium-System für Neubau und Komplettsanierung, und Funk-/IP-basierte Systeme wie Homematic IP, Loxone oder Casambi für Nachrüstungen.
KNX ist der etablierte Standard für hochwertige Gebäudeautomation. Hersteller- und gewerkeübergreifend, langlebig, sicher. Wir sind zertifizierter KNX-Partner und planen Anlagen mit der professionellen ETS-Software. Ideal für Neubau oder Komplettsanierung.
Dimmbar, in Szenen, tageslichtabhängig oder zeitgesteuert. Wir integrieren DALI- oder Casambi-Leuchten und sorgen für ein durchdachtes Lichtkonzept – mit Lichtberatung auf Wunsch.
Einzelraumregelung über elektronische Stellantriebe und Raumthermostate. Auf Wunsch mit Anbindung an Ihre Wärmepumpe, Fußbodenheizung oder Klimaanlage. Anwesenheitserkennung optional.
Automatisch nach Sonnenstand, Wetter und Tageszeit. Bei Hitze fahren die Rollläden zur Beschattung, bei Sturm automatisch hoch. Kombination mit Innen-Beleuchtung möglich.
PV-Anlage, Speicher, Wallbox und Hausverbraucher werden zentral koordiniert. Visualisierung in der App: Welcher Verbraucher zieht wie viel Strom, woher kommt er? Optimierung des Eigenverbrauchs in Echtzeit.
Türsprechanlage mit Video, Bewegungsmelder, Anwesenheitssimulation, Alarmanlage mit KNX-Anbindung. Türöffner per Fingerprint, Code oder Smartphone.
Steuerung über Tasten, Touchpanels, App oder Sprachassistenten (Alexa, Google Assistant, Apple HomeKit). Wir richten die Visualisierung nach Ihren Vorlieben ein.
Im Neubau planen wir von Anfang an mit, in der Sanierung passen wir uns dem Bestand an. Klare Phasen, klare Ergebnisse.
Wir klären, was Sie erwarten: Welche Räume? Welche Funktionen? Welches Budget? Daraus entsteht ein Grobkonzept.
Wir entwerfen die Anlage: Welche Gewerke (Licht, Heizung, Rollläden, etc.)? Welche Geräte? Welche Visualisierung? Sie erhalten eine schriftliche Konzeptpräsentation.
Detailliertes Angebot mit allen Komponenten und Festpreis. Bei umfangreichen Projekten in mehrere Pakete aufgeteilt.
Kabel ziehen, Geräte montieren, Verteiler bestücken. Bei KNX gehen wir Raum für Raum vor, bei Funk-Systemen meist in wenigen Tagen abgeschlossen.
Hier entscheidet sich, wie sich Ihr SmartHome verhält. Wir programmieren mit ETS (für KNX) oder den herstellereigenen Tools und stimmen jede Funktion mit Ihnen ab.
Wir zeigen Ihnen Bedienung und App. Nach wenige Wochen Praxisphase justieren wir nach – die meisten kleinen Wünsche kommen erst im Alltag auf.
SmartHome-Projekte sind extrem individuell – vom einzelnen smarten Rollladen bis zur Vollautomation eines Premium-Hauses. Diese Faktoren bestimmen den Preis:
KNX als kabelgebundenes Premium-System ist langlebig, aber teurer in der Installation. Funklösungen wie Homematic IP oder Casambi sind günstiger, aber weniger flexibel.
Nur Beleuchtung? Oder auch Heizung, Rollläden, Sicherheit, Energiemanagement? Jedes zusätzliche Gewerk bringt mehr Funktionen, aber auch mehr Geräte und Programmieraufwand.
Mehr Räume bedeuten mehr Aktoren, Sensoren und Bedienstellen. Bei größeren Objekten sinkt allerdings der Preis pro Quadratmeter durch Skaleneffekte.
Im Neubau ist KNX wirtschaftlich, weil die Verkabelung Teil der ohnehin geplanten Elektroinstallation ist. In der Nachrüstung lohnt sich oft eine Funklösung.
Tasten an der Wand sind günstig, hochwertige Touchpanels oder Sprachsteuerung kosten mehr. Auch die App-Lösung beeinflusst das Endbudget.
Standard-Funktionen sind schnell eingerichtet. Maßgeschneiderte Szenen, komplexe Verknüpfungen und Visualisierungen brauchen mehr Programmierzeit – aber das macht ein gutes SmartHome erst aus.
Faustregel: KNX für Neubau und Premium-Sanierung mit Anspruch auf 20+ Jahre Lebensdauer und Herstellerunabhängigkeit. Loxone für mittlere Budgets im Neubau. Homematic IP oder Casambi für günstige Nachrüstungen im Bestand. Wir beraten Sie unabhängig – wir verkaufen keine Eigenprodukte.
KNX ist kabelgebunden und damit störungsfrei, abhörsicher und herstellerunabhängig. Tausende Hersteller produzieren KNX-kompatible Geräte, die miteinander kommunizieren. Das System ist seit 1990 stabil und wird auch in 20 Jahren noch unterstützt. Funklösungen sind günstiger, aber anfälliger und oft an einen Hersteller gebunden.
Im Prinzip ja, aber aufwendig. Es müssen neue Bus-Leitungen gezogen werden, was Stemmarbeiten bedeutet. Wirtschaftlich sinnvoll meist nur bei ohnehin geplanter Komplettsanierung. Für Nachrüstungen empfehlen wir oft Funk- oder Hybrid-Lösungen.
Realistisch 10–20 % Heizkosten durch Einzelraumregelung, 5–15 % Stromkosten durch Verbrauchstransparenz und Lastmanagement, bei PV-Anlage Steigerung der Eigenverbrauchsquote von 30 % auf 60–80 %. Konkrete Zahlen hängen vom Nutzungsverhalten ab.
Bei einem fachgerecht installierten KNX-System: Ja. Alle Grundfunktionen (Licht, Rollläden, Heizung, Szenen) laufen lokal auf dem KNX-Bus. Nur die App-Fernsteuerung und Sprachassistenten brauchen Internet. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber reinen Cloud-Systemen.
Eine KNX-Anlage in einem typischen EFH wird in 3–5 Arbeitstagen programmiert. Komplexe Anlagen mit vielen Sonderfunktionen brauchen länger. Wichtig: Eine ETS-Programmierung ist ein Geistesprodukt – Sie sollten die Originaldatei (ETS-Projekt) ausgehändigt bekommen, damit auch andere Fachbetriebe später daran arbeiten können.
Ja. Als KNX-Partner setzen wir Geräte aller großen Hersteller ein – Gira, Jung, Siemens, ABB, MDT, Theben und andere. Wir empfehlen Produkte nach Anforderung, nicht nach Marge. Bei Funk-Systemen arbeiten wir mit Homematic IP, Loxone und Casambi.
Ja, das ist der Hauptvorteil von KNX. Das Grundsystem kann jederzeit um neue Funktionen erweitert werden – zusätzliche Räume, neue Geräte, Visualisierung. Wenn die Verkabelung im Neubau vorausschauend geplant wurde, ist auch in 10 Jahren noch alles erweiterbar.
Diese Leistungen kombinieren wir häufig mit SmartHome Köln:
Wir beraten Sie herstellerneutral, planen nach Ihren Wünschen und realisieren Ihr SmartHome – von der einzelnen Funktion bis zur Vollautomation.