Glasfaser & Netzwerk in Köln
Damit die Bandbreite auch im letzten Raum ankommt
Der Glasfaseranschluss liegt – aber im Arbeitszimmer ruckelt das WLAN? Wir verteilen Glasfaser und Netzwerk im Gebäude: vom Übergabepunkt über den Netzwerkschrank bis zur Dose, für Homeoffice, Büro und Gewerbe in Köln und Umgebung.
Wer macht was?
Legt den Glasfaser-Hausanschluss bis zum Übergabepunkt, in Köln etwa NetCologne oder Telekom.
Verteilen das Netz im Gebäude: Glasfaser, Netzwerkschrank, Cat.6A bis zur Dose.
Glasfaser zwischen Etagen und Gebäuden, wo Kupfer an seine Grenzen kommt.
Abnahmemessung und Protokoll für jede Strecke.
Netzwerk, das hält
Von der einzelnen Netzwerkdose bis zum kompletten LWL-Backbone – sauber geplant, fachgerecht verlegt und messtechnisch dokumentiert.
Glasfaser im Haus
Vom Übergabepunkt des Anbieters zu Router und Netzwerkschrank – dort, wo das Netz wirklich verteilt wird.
LWL-Backbone
Glasfaser zwischen Etagenverteilern und Gebäudeteilen – für hohe Bandbreiten und große Distanzen.
Cat.6A bis zur Dose
Strukturierte Kupferverkabelung der Klasse EA für Arbeitsplätze, Access Points und Kameras.
Netzwerkschrank & Patchfeld
Saubere Verteilung, beschriftet und übersichtlich – auch in kleinen Technikräumen.
Mehrfamilienhaus
Leerrohre und Leitungswege, damit jede Wohnung ihren Glasfaseranschluss bekommen kann.
Messung & Doku
Abnahmemessung der Kupfer- und Glasfaserstrecken mit Protokoll je Port.
So kommt die Glasfaser ins Netz
- Übergabepunkt. Der Anbieter führt die Glasfaser ins Haus und setzt den Hausübergabepunkt, meist im Keller.
- Anschlussdose. Von dort geht es zur Glasfaser-Anschlussdose – idealerweise dorthin, wo Router und Netzwerkschrank stehen sollen.
- Modem und Router. Ein Glasfasermodem oder ein Router mit Glasfaser-Modul wandelt das Lichtsignal um.
- Netzwerkschrank. Switch und Patchfeld verteilen das Netz sternförmig in alle Räume.
- Dosen und Access Points. Cat.6A bis zum Arbeitsplatz, WLAN über fest installierte Access Points.
Tipp: Legen Sie die Glasfaserdose nicht in den Flur, nur weil es dort am einfachsten ist. Wo die Dose sitzt, steht später der Router – und davon hängt ab, wie gut Ihr Netz verteilt werden kann.
LWL-Backbone und Cat.6A richtig kombiniert
Eine Kupferstrecke der Klasse EA schafft 10 Gbit/s über bis zu 100 m – für Arbeitsplätze und Access Points ideal, zumal sie per PoE auch gleich den Strom liefert. Zwischen Etagenverteilern, über große Distanzen oder zwischen zwei Gebäuden ist Glasfaser die bessere Wahl: mehr Bandbreite, keine Störungen durch elektromagnetische Felder und eine galvanische Trennung, die Potentialunterschiede zwischen Gebäuden gar nicht erst ins Netzwerk lässt.
Innerhalb eines Gebäudes kommt meist Multimode-Faser zum Einsatz, über größere Entfernungen Singlemode. Angeschlossen wird im Netzwerkschrank auf LWL-Patchfelder mit LC-Duplex-Kupplungen – übersichtlich beschriftet, damit jeder IT-Dienstleister sofort weiß, was wohin geht.
Messen statt hoffen
Nach der Verlegung messen wir Kupferstrecken als Permanent Link und Glasfaserstrecken auf ihre Dämpfung. Das Protokoll je Port ist Ihr Nachweis gegenüber IT-Dienstleister, Vermieter oder Käufer. Wie viele Anschlüsse Sie im Büro einplanen sollten, steht im Ratgeber Netzwerkdosen im Büro.
Glasfaser im Mehrfamilienhaus
Im Mehrfamilienhaus braucht jede Wohnung eine eigene Glasfaserleitung vom Übergabepunkt im Keller bis zur Anschlussdose. Diese Hausverkabelung übernimmt beim Ausbau häufig der Anbieter. Fehlen Leitungswege oder sind Steigschächte voll, verlegen wir Leerrohre und bereiten die Wohnungen für den Anschluss vor – abgestimmt mit Eigentümergemeinschaft und Mietern und gleich zusammen mit anderen Arbeiten, etwa an der Zähleranlage oder der Türsprechanlage.
Verkabelung, auf die man baut
Ein Netzwerk ist nur so gut wie seine Verkabelung. Billig verlegte Strecken rächen sich später durch Abbrüche und langsame Verbindungen. Wir machen es von Anfang an ordentlich.
- Strom und Netzwerk aus einer HandAls Elektrobetrieb koordinieren wir beides – ohne Schnittstellenärger.
- Zukunftssicher dimensioniertReserven für mehr Bandbreite und weitere Arbeitsplätze gleich mitgeplant.
- Sauber dokumentiertBeschriftung, Netzwerkplan und Messprotokoll – Sie wissen, was wo liegt.
- Regional in KölnKurze Wege für Planung, Umsetzung und Service.
Netzwerk- und Glasfaserverkabelung für Privat, Büro und Gewerbe im Großraum Köln.
Glasfaser & Netzwerk – Ihre Fragen
Verlegen Sie Glasfaser im Haus?
Ja. Wir übernehmen die Glasfaser- und Netzwerkverkabelung innerhalb des Gebäudes – vom Glasfaser-Übergabepunkt zu Router und Netzwerkschrank, als LWL-Backbone zwischen Etagen oder Gebäudeteilen und als strukturierte Cat-Verkabelung bis zur Dose. Den Hausanschluss selbst stellt Ihr Anbieter bereit.
Cat-Kabel oder Glasfaser – was ist besser?
Für Arbeitsplätze und Wohnräume ist eine hochwertige Cat.6A-Verkabelung ideal: 10 Gbit/s über bis zu 100 m, dazu Stromversorgung per PoE. Glasfaser spielt ihre Stärken bei großen Distanzen, sehr hohen Bandbreiten und zwischen Gebäuden aus. Meist ist die Kombination die beste Lösung.
Wo sollte die Glasfaserdose sitzen?
Am besten dort, wo auch Router und Netzwerkschrank stehen sollen – etwa im Hauswirtschaftsraum oder Keller. Von dort verteilt die strukturierte Verkabelung das Netz in alle Räume. Eine Dose im Flur hinter der Garderobe führt dagegen oft zu WLAN-Verstärker-Chaos.
Brauche ich für Glasfaser einen neuen Router?
Sie brauchen entweder ein Glasfasermodem (ONT), das der Anbieter häufig stellt, oder einen Router mit integriertem Glasfaser-Modem. Der Router wird dann per Netzwerkkabel mit Switch und Access Points verbunden – das richten wir mit ein.
Was gilt im Mehrfamilienhaus?
Jede Wohnung braucht eine eigene Glasfaserleitung vom Übergabepunkt im Keller bis zur Anschlussdose. Diese Hausverkabelung übernimmt beim Ausbau oft der Anbieter. Wo das nicht der Fall ist oder Leitungswege fehlen, verlegen wir Leerrohre und bereiten die Wohnungen für den Anschluss vor.
Übergeben Sie ein Messprotokoll?
Ja. Kupferstrecken messen wir als Permanent Link durch, Glasfaserstrecken auf ihre Dämpfung. Die Werte übergeben wir je Port dokumentiert – so ist die Leistungsfähigkeit Ihres Netzwerks von Anfang an nachgewiesen.
Passend dazu
Netzwerk in Köln anfragen
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben – Grundriss und Fotos von Hausanschluss und Technikraum können Sie direkt im Formular hochladen. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
Telefon0221 / 450 91 999 E-Mailinfo@et-posengis.deKostenlose Anfrage
Antwort innerhalb eines Werktages – unverbindlich.
Formular wird nicht angezeigt? Schreiben Sie an info@et-posengis.de oder rufen Sie an: 0221 / 450 91 999